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Drei Fragen an Manfred Heinisch, Co-Trainer SG Arzfeld

Quelle: Fupa.net

TV: Hallo Herr Heinisch, Sie sind als Co-Trainer auch Routinier im Team und haben jüngst im Kreispokal das Halbfinale erreicht. Welches Kurzfazit können Sie nach dem 2:1-Sieg beim TuS Ahbach ziehen?

Manfred Heinisch: Wir haben schon in der ersten Halbzeit große Chancen gehabt und hätten zur Pause 2:0 führen müssen. Stattdessen sind wir in Rückstand geraten und haben nicht mehr so in unser Spiel gefunden. Als wir endlich wieder wach wurden, erzielten wir nach einer Standardsituation den Ausgleich. Der 2:1-Siegtreffer fiel in der letzten Minuten, als ich Joschka Trenz schön in den Lauf spielte, der noch einen Ahbacher Spieler aussteigen ließ und von der Grundlinie zurück auf Manuel Mombach passte, der dann zentral einschob. Das war ein typischer Pokalfight, bei dem es robust zur Sache ging. Wir freuen uns, dass wir wieder für den Rheinlandpokal qualifiziert sind im nächsten Jahr. Diese Pokalsaison sind wir erhobenen Hauptes erst im Elfmeterschießen gegen Zell ausgeschieden. Natürlich wollen wir auch im Mai den Kreispokal verteidigen.

TV: Ihre Mannschaft hat zum zweitenmal binnen weniger Tage beim TuS Ahbach gewonnen. Was macht das Team derzeit so stark und ist ein Angriff auf den FC Bitburg wieder realistisch?

Heinisch: Wir haben fast keine Verletzten zu beklagen und einen qualitativ guten Kader. Die Stimmung und die Harmonie in der Mannschaft sind ebenfalls gut. Dazu kommt, dass wir jetzt auch auswärts unsere Punkte geholt haben und das Team über gute Individualisten verfügt. Das sind 15 nahezu gleichwertige Spieler. Bitburg spielt natürlich einen richtig guten Fußball in dieser Saison. Die haben gute Trainer, erfahrene Spieler und eine breite Spielerdecke. An einem guten Tag ist auch Bitburg zu schlagen. Um noch mal an sie herankommen zu können, müssen wir unsere Spiele gewinnen und Bitburg müsste mal irgendwo Punkte lassen. Leider hat das beim 1:2 in Neunkirchen nicht geklappt. Da bekommen wir in den Schlussminuten ein Gegentor eingeschenkt.

TV: Nach Ihrer langen Verletzung im Vorjahr sind Sie wieder fast der „Alte“. Welche Ziele haben Sie in naher Zukunft?

Heinisch: Bis jetzt bin ich verletzungsfrei durchgekommen und bin froh, dass es mir so gut geht. Ich kann wieder schmerzfrei Fußballspielen und es macht mir große Freude, mit dem jungen Burschen im Team zu spielen und Erfolg zu haben. Da ich auch schon 35 Jahre bin, schaue ich von Saison zu Saison. Ich will aber noch ein paar Jährchen mit Oliver Becker, meinem Kumpel aus meiner langen Zeit in Großkampen, und den anderen kicken. Im Winter erwarten wir zum zweiten Mal Nachwuchs, auch das wird eine neue Situation für mich. Ich bin ja auch noch Co-Trainer von Jonny Dunkel.

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